Zeus schleudert seit Jahren Blitze über die Reels – und hört nicht auf, neue Wege dafür zu finden. Vom Original-Slot über Dice-Varianten bis hin zu Pachinko und Roulette: Die Olympus-Reihe umfasst mittlerweile 14 Spiele, und hier findest du jedes einzelne davon. Ob du das Urgestein suchst oder die neuesten Ableger noch nicht kennst – das hier ist die Übersichtsseite, die du brauchst.
Das Original, das alles losgetreten hat. Scatter Pays, Multiplikatoren, purer Klassiker – Pflichtprogramm für jeden, der die Reihe kennenlernen will.
Das Slot-Feeling trifft auf Würfel-Mechanik. Kompakt, schnell, ideal für kurze Sessions zwischendurch.
Die Dice-Version mit Hochspannung – hohe Vola, schnelle Runden. Eher für Spieler mit Nerven aus Stahl.
Mehr Scatter-Action, mehr Trigger-Chancen. Wer das Original liebt und frischen Wind will, ist hier richtig.
Roulette mit Olympus-Thema. Ein Experiment, das die Serie in eine ganz andere Richtung dehnt – Geschmackssache.
Scatter-Mechanik im Olymp-Universum, aber mit eigenem Charakter. Gute Wahl für Spieler, die das Prinzip mögen, aber Abwechslung brauchen.
Fortune-Twist auf dem Olymp. Solide eigenständig, ohne das Original zu kopieren – passt gut für eine Mittagspause am Handy.
Glückszahl trifft Götterwelt. Eigene Mechanik, eigener Rhythmus – ein Nischentitel für Entdecker.
Hier wird geschmiedet statt geschleudert. Eigener Look, eigenes Gameplay – einer der spannendsten Ableger der Reihe.
Meta-Ansatz: Spiele im Spiel. Wer die Reihe schon kennt, findet hier eine clevere Variation.
Angefangen hat alles mit Gates of Olympus – einem Slot von Pragmatic Play, der mit seinem Scatter-Pays-System und den zufälligen Multiplikatoren innerhalb kürzester Zeit eine eigene Kategorie geschaffen hat. Kein klassisches Linien-Konzept, keine Paylines im traditionellen Sinn: Symbole zahlen, solange genug davon irgendwo auf dem Grid landen. Das war frisch, das war eingängig, und das hat in der deutschsprachigen Community sofort gezündet.
Von dort aus wuchs die Reihe organisch. Erst kam die 1000er-Variante mit aufgedrehten Multiplikatoren, dann die Dice-Ableger, die das Grundprinzip in ein kompakteres Format packten. Irgendwann kamen Titel wie Forge of Olympus und Games in Olympus, die sich stärker vom Original emanzipieren und eigene Ideen mitbringen. Heute umfasst die Serie 14 Spiele – Slots, Dice, Pachinko, sogar eine Roulette-Variante. Nicht jeder Ableger ist ein Volltreffer, aber die Bandbreite ist bemerkenswert.
Es gibt hunderte Mythologie-Slots. Warum ist ausgerechnet Olympus zur Serie geworden? Drei Gründe fallen auf.
Dazu kommt: Die Produktion sitzt. Die Animationen, der Blitz-Effekt bei großen Hits, der Sound – das alles fühlt sich nach einem Spiel an, das seine Identität kennt. Zeus als Figur ist keine generische Mythologie-Staffage, sondern das Gesicht der Reihe.
Der deutschsprachige Markt hat eine besondere Beziehung zu Slots mit klaren Mechaniken und sichtbarer Volatilität. Spieler hier wollen verstehen, worauf sie sich einlassen. Ein Scatter-Pays-System, bei dem die Regeln transparent sind, kommt dem entgegen. Keine versteckten Mechaniken, keine Verwirrung – das Spiel zeigt dir, was es tut.
Dazu passt das Thema. Griechische Mythologie hat in der DACH-Region Tradition – nicht nur in Slots, sondern kulturell. Zeus, Olymp, Blitze: Das sind Bilder, die sofort funktionieren, ohne Erklärung. Kein exotisches Setting, das erst aufgebaut werden muss.
Ein weiterer Punkt: Streamer und Community. In der deutschen Slot-Szene – ob auf YouTube, Twitch oder in Telegram-Gruppen – gehört Gates of Olympus seit Jahren zum Standardrepertoire. Kaum eine Bonus-Hunt-Session kommt ohne mindestens einen Olympus-Titel aus. Das hat einen Schneeballeffekt: Wer es in einem Stream sieht, will es selbst spielen. Und wer es gespielt hat, sucht die Varianten.
Auch das Setzverhalten passt. Die Olympus-Slots lassen sich mit kleinen Einsätzen spielen, ohne dass das Spielgefühl leidet. Für Spieler, die mit moderaten Beträgen unterwegs sind – was in der DACH-Region üblich ist – funktioniert das besser als Spiele, die erst ab hohen Stakes interessant werden. Bonus Buy ist natürlich teurer, aber niemand zwingt dich dazu.
Alle 14 Titel der Reihe laufen direkt im Browser. Kein Download, keine App, kein zusätzlicher Aufwand. Du öffnest die Seite, wählst das Spiel, und es lädt. So simpel, wie es sein sollte.
Am Smartphone – ob iPhone oder Android – funktionieren die Spiele flüssig. Die Olympus-Slots sind auf Touch-Steuerung ausgelegt: Spin-Button, Einsatz anpassen, Auto-Spin aktivieren – alles ohne Fummelei. Am Tablet gibt es mehr Bildschirmfläche, was gerade bei den Grid-basierten Titeln angenehm ist. Desktop bleibt natürlich eine Option, besonders für längere Sessions am Abend oder am Wochenende.
Ob du über WLAN zu Hause oder mobil unterwegs spielst – die Datenlast ist überschaubar. Pragmatic-Play-Titel sind technisch schlank gebaut. Du brauchst keine Gaming-Hardware und kein Hochgeschwindigkeitsnetz, um Zeus Blitze werfen zu sehen.
Die Reihe lässt sich grob in drei Gruppen einteilen.
Gates of Olympus ist das Original. Gates of Olympus 1000 nimmt die gleiche Basis und dreht die Multiplikatoren hoch – höheres Risiko, höheres Potenzial. Gates of Olympus Super Scatter verändert die Scatter-Mechanik für mehr Trigger-Chancen. Gates of Olympus Xmas 1000 ist im Grunde der 1000er mit Weihnachtsdesign – ein saisonaler Reskin, mechanisch fast identisch. Wer ehrlich ist: Es ist ein Clone mit Glöckchen und Schnee. Muss man nicht haben, darf man aber mögen.
Gates of Olympus Dice und Gates of Olympus 1000 Dice übertragen das Olympus-Prinzip in ein Dice-Format – weniger Symbole, schnellere Runden, kompaktere Spannung. Gates of Olympus Pachi geht in die Pachinko-Richtung – ein echter Genrewechsel, der nicht jedem schmeckt, aber Abwechslung bringt. Gates of Olympus Roulette ist die größte Abweichung vom Slot-Kern: Roulette mit Olympus-Thema. Ob das zur Serie passt, darüber kann man streiten. Es existiert, es funktioniert, aber es fühlt sich weniger nach Olympus an als die anderen.
Forge of Olympus hat einen eigenen visuellen Stil und eigene Mechaniken – hier wird nicht nur geschleudert, hier wird geschmiedet. Einer der interessantesten Titel der Reihe, weil er sich traut, anders zu sein. Fortune of Olympus und 888 of Olympus bringen jeweils eigene Twist mit, bleiben aber im Olympus-Universum. Olympus Wins Super Scatter nutzt die Super-Scatter-Mechanik in einem eigenständigeren Rahmen.
Games in Olympus und Games in Olympus 1000 verfolgen einen Meta-Ansatz – quasi ein Spiel-im-Spiel-Konzept. Die 1000er-Version dreht auch hier an der Volatilitätsschraube.
Nicht jeder Ableger ist ein Meilenstein. Aber die Bandbreite der Reihe sorgt dafür, dass für fast jeden Spielertyp etwas dabei ist – vom vorsichtigen Grinder bis zum Bonus-Buy-Jäger.
Wenn du die Reihe noch nicht kennst: Starte mit Gates of Olympus. Das Original zeigt dir alles, was die Serie ausmacht – Scatter Pays, Multiplikatoren, das Spielgefühl. Erst wenn du weißt, ob dir das liegt, machen die Varianten Sinn.
Wenn du das Original schon in- und auswendig kennst und mehr Druck willst: Gates of Olympus 1000 ist der logische nächste Schritt. Danach lohnt ein Blick auf Forge of Olympus, das eigenständigste Spiel der Reihe.
Für schnelle Runden am Handy – in der U-Bahn, in der Pause, zwischen zwei Terminen – sind die Dice-Varianten eine gute Wahl. Gates of Olympus Dice kommt ohne langes Warm-up aus.
Und wenn du wirklich alles durchgespielt hast und Abwechslung suchst: Die experimentelleren Titel wie Gates of Olympus Pachi oder Games in Olympus bieten zumindest etwas Neues, auch wenn sie nicht die Tiefe des Originals erreichen.
Alle 14 Titel findest du hier auf dieser Seite – probier dich durch, vergleiche, und entscheide selbst, welcher Olympus deiner ist.